Powertouren

Infos zur Powertour 2012

Sonntag 26.Februar
13 Uhr

SPANIEN-TREFF für Teilnehmer der Powertour am 4. März und
auch für Mitfahrer und Interessenten der Powertour nach Spanien im November

Letzte Instruktionen, wer nimmt was mit (Werkzeug, Pannenhilfe etc.)
Hotelinfos

 

 "Ab in den Süden"

im März und November
führt unsere Powertour von Weilerbach in die Sonne und Wärme!

So.4. März 2012 - Sa.10.März

7 Tage Motorrad fahren auf den schönsten Strecken Europas zum besten Preis

Spanien Powertour 2012

Spanien März 2012

Von Andorra immer Richtung Afrika
(Costa Brava - Costa Dorada - Andalusien)

Die Tour führt über kleine Nebenstraßen entlang der Küste zu den verborgenen Bergdörfern im Hinterland.

Immer informiert: Wie warm ist es heute in Spanien?
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Wettervorhersage Spanien

Bilder sind sowohl in der Galerie, als auch auf Facebook online!
Powertour Spanien 2011

Vorfreude ist die schönste Freude


Thumbnail<br />
Spanien März 2012
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Tourregeln

ZUM ANMELDEFORMULAR

Anreise + Heimreise

Mit dem Motorrad nach Girona und zurück 2300 Km Maut ca.120 €

 Billigflieger von Hahn nach Girona und zurück ca. 80 € Gepäck und Motorrad auf Trailer. Parkgebühren in Hahn 7 Tage ca. 25 €

Mit dem eigenen Pkw nach Girona und zurück 2300 Km  - Mitfahrgelegenheit bieten und Kosten teilen - Motorrad wird auf Trailer verladen

Dein Motorrad kann per Trailer zum An-/Afahrtsort transportiert (Girona) - Kosten Hin und Zurück ca. 250 Euro

Mit eigenem Pkw und Anhänger nach Girona -  Maut ca. 150 €  Sprit ist in Spanien 30% billiger als in Deutschland. Dafür im Transitland  Frankreich etwas teurer. - event. fremde Motorräder und Biker dazu laden und Kosten teilen.

Nach Girona werden wir Fahrgemeinschaften bilden. Bei Interesse bitte unbedingt frühzeitig melden!
- Ich fahre mit dem Espae Schnitzeltaxi 1 mit einem Trailer für 5 Motorräder.

  Momentan habe ich noch 1 Motorrad-Platz und 1 Mitfahrer frei.
- M
it dem Schnitzeltaxi 2 mit einem Trailer für 4 Motorräder.
  Auch hier noch 1
Motorrad-Platz und 2 Mitfahrer frei
- Johannes hat zugesagt bei Bedarf mit eigenem Auto und Trailer zu fahren.
  Er hat 1-2 Motorrad-Plätze und ? Mitfahrer frei.
- Uwe Wachsmann fährt mit Auto und Hänger und nimmt Jürgen Weseres mit und hat noch1
Motorrad-Platz frei. Personen können keine mehr transportiert werden
- Unser Holländischer Freund Rob fährt mit Bus und Hänger von Eindhofen aus direkt nach Girona und ist ausgebucht

Vorläufige Teilnehmerliste:
1) Gerd Schmidt - Cagiva Navigator
2) Carina Woelm - Suzuki Gladius 650
3) Dieter Göttel - 1500 ccn Chopper
4) Mathias Heid - Yamaha Facer 600
5) Dieter Jennewein - Honda Transalp 650
6) Johannes Linsmeier - BMW 1200 GS
7) Jürgen Weseres - BMW s 800
8) Uwe Wachsmann - Cagiva Navigator
9) Rob Groenevelt - Honda Pan European
10) Adriana VanderKammen - Sozia
11) Rene Peet - Yamaha XJR 1200
12) Arno van de Reek - Yamaha XT1200Z      
12) Frans Anddriesen - ST 1100
14) Sozia Frans
15) Jürgen Eppard - Yamaha GTS 1000                         
16) Michael Begale - BMW 1150 GS Ich komme vom Bodensee und würde am liebesten hier aus Friedrichshafen nach Girona starten. Egal ob ich meine GS1150 bei jemandem mit zulade oder ich noch andere Motorräder und Mitfahrer selbst mitnehme. Mein Zugfahrzeug ist ein 320er Diesel, jedoch müsste ich noch einen Anhänger organisieren.

17) Jürgen Weseres - BMW s 800
18) Karl Lichtenberger ? BMW 1150
19) und hoffentlich DU !!!
20) und hoffentlich DU !!!
21) und hoffentlich DU !!!
22) und hoffentlich DU !!!
23) und hoffentlich DU !!!
24) Cor Klaassen  - Begleitfahrzeug
25) Ton Klaassen  - Begleitfahrzeug
Unsere 2 Freunde aus Holland Cor und seine Frau Ton (Rollstuhlfahrerin) Klaassen fahren mit Bus und Anhänger als Service Mobil und Begleitfahrzeug über die Nationalstraße zu den täglich wechselnden Hotels die im Tourverlauf Nacht für Nacht gesucht werden.

Danke an Cor & Ton im Namen aller Tourteilnehmer
(Max. Teilnehmerzahl 25 Bikes)
 

Tourkonzept:

Vorne schnell, hinten langsam!
Jeder Biker bestimmt sein Reisegeschwindigkeit selbst
und trotzdem geht keiner verloren.

Tourprofil

Jeder Biker fährt auf eigene Rechnung. Übernachtungen sind in preisgünstigen Pensionen, Jugendherbergen etc. - jede Nacht in einem anderen Ort. Das Motorrad muss sicher beherrscht werden, auch auf schmalen Passstraßen und Spitzkehren, es muss verkehrssicher sein.

 

Dauer: 1 Woche 

Tourstart: Girona So. 04. März 8.30Uhr

Tourende: Girona Sa.10.März ca.18.00Uhr

Voraussetzungen sind: Schutzbrief (ADAC ...), Koffer oder Packtaschen,
Gepäckrolle (genügend Stauraum)

Tagsüber : Bei sonnigem Wetter an der Mittelmeer Küste bei geringstem Verkehrsaufkommen geil Mototad fahren  und  auf besten Asphalt Kurve an Kurve  in Schräglage Berge besteigen ,deren Gipfel ganzjährig schneebedeckt sind.

Abends: Täglich bei Sonnenuntergang die Suche nach preiswerter Nahrung und Wohnung in den Bergen . Runter vom Bike - Absacker Time - rein in die nächste Dorfkneipe "zum Land und Leute kennenlernen."  Hände und Füße dienten der Komunikation . 

Tourguide: Gerd Schmidt
Tel.: 06374-4180 oder E-Mail: gerd0401@gmx.de

Fahrgenuss vom Feinsten.
Tolle Etappen, landschaftlicher Reiz, Frühsommerliche Temperaturen, abwechslungsreiche Streckenführung und guter Grip, sorgen bei allen Beteiligten für Begeisterung, egal ob Tourer, Cruiser oder Sportler.
Viel Fahrspaß, auch mit Anforderungen an das Fahrkönnen.
Dank ausgereiftem Konzept und guter Tour-Planung, mit Sammelpunkten, auch für Anfänger geeignet.


TOURREGELN - Powertour Spanien

  • Motorradfahren steht im Vordergrund, keine zeitraubenden Besichtigungen (Museen, Kirchen, Veranstaltungen etc.) bei gutem Motorradwetter
  • Jeder ist für sein Gepäck selbst verantwortlich
  • jede Nacht in einem nicht vorgebuchten, preiswerten anderen Hotel
  • Auslands-Schutzbrief
  • jeder ist für sein verkehrssicheres Motorrad verantwortlich
  • das Motorrad wurde vor Abfahrt auf Mängel überprüft und instandgesetzt (Reifen, Bremsen neuwertig)
  • es gelten die Regeln des Toursystems "Hase und Igel"
     

Reisebericht Powertour  09.-18. März 2008

Spanien bis Gibraltar

1.Tag  nach dem Verladen der Motorräder, des Gepäcks und Gerd als blinden Passagier  um 3:30 Uhr Abfahrt in Weilerbach. Um 14:00 Uhr Ankunft in Empura Brava. Parkplatzsuche mit Hindernissen, da sieht ja eine Strasse aus wie die Andere. Nach einigen Runden hatten wir dann das Haus mit der Bank unten drin und dem Holzbalkon obendrauf gefunden.
Motorräder ausgeladen, Gepäck aufgeladen und ab ins nächste Cafe´ und erst mal sitzen geblieben bis es ordentlich Regnete.
Aus den geplanten 200-300 KM wurden dann nur 40 KM bis Fiueres ins Hotel Fiso2000, mit 26,- €/Person, teuer dafür aber auch enge Zimmer.
Nach ein paar Bier, einer Dusche und Essen im MC war auch die Stimmung wieder ganz okay. Dann einfach nur Gute Nacht.

2. Tag morgens war es zumindest mal trocken, aber ziemlich frisch!
Um 8:30 Uhr auf die Motorräder und grobe Süd-West-Richtung eingeschlagen.
Durch Manresa, dann am Ebro vorbei und wieder hoch in die Berge immer auf Süd-West-Kurs. Die Strassen sind einfach nur gut, kaum Verkehr und meist guter Belag. Irgendwann Frühstück vorm Dorfladen bei 0 Grad und viel Wind,
Nach 580 KM Ankunft in Teruel im El Busto II das mit 50,- € fürs 3er Zimmer okay war.

3. Tag Pullover und die langen Feinripp in den Koffer - Sonne und angenehm warm für halb neun. Also weiter, meistens auf der N420, wo erstaunlich wenig Lkws unterwegs waren, Richtung Cordoba.
Doch irgendwann wurde es enger, wo nur hat Gerd diese Strasse wieder gefunden. Endurowandern die Erste, doch die Landschaft entschädigt für vieles. Esel und Pferde auf der Strasse sind die Regel, nach 25 KM wird die Strasse dann wieder so, dass Geschwindigkeiten über 40KM/h drin sind.
Nach 12 Stunden und 700 KM ist dann in Posades, 40 KM westlich von Cordoba, soweit Schluss für Tag drei. Jäger und ich tranken erstmal was und Gerd ging auf Hotelsuche. Fündig wurde er dann im Fonda Garcia für 15,- €/Person.

4. Tag bei herrlichem Sonnenschein und angenehmen 22 Grad ging es um 8:00 weiter, auf Nationalstrassen vorbei an Sevilla. Kurz nach Sevilla wieder auf kleine Landstrassen, die oft sogar im neuen Navi nicht drin sind, der Spruch „ Sie fahren auf unbefestigter Strasse“ wurde zum Ohrwurm. Wieder hieß es, Achtung Vierbeiner kreuzen die Fahrbahn.
Vorbei an Jerez und am Hafen von Cadiz der einen beeindruckenden Anblick bietet, runter an dem Atlantik. Nach 520 KM lassen wir es dann in Vejer de la Frontera, in einem noblen Ferienort mit Golfplatz, im Hostal el Micador für 50,- € im dreier Zimmer nach einer guten Pizza ausklingen.

5. Tag  Er stand unter der Überschrift „ Zum Frühstück nach Gibraltar“. Okay es wurde ein Mittagessen daraus.
Auf Gibraltar ging zuerst mal Gerd verloren, weil er es einfach nicht lassen kann falsch herum in die Einbahnstrassen zu fahren, evtl. sollte er noch mal in die Fahrschule!
Jäger und ich sind hoch auf den Felsen zu den Affen. In dieser Zeit fuhr Gerd noch
„ e bisje“ in Gibraltar rum und suchte nette Menschen die ihm sein Handy aufladen. Das war wie so oft mal wieder leer. Irgendwann ist auch Gerd oben angekommen. Essen, Kaffee trinken und Werbung bei den Affen machen mit „Bauer Schmidt Zucker“ .
Gegen 15:00 Uhr ging´s dann weiter über Ronda, Marbella nach Alora, etwa 50 KM vor Malaga. (Wobei man sich für Ronda etwas mehr Zeit lassen sollte, die Bauweise und Strassen sind echt sehenswert.) Dort dann, nach 340KM, im Hostal Aguilar für 11,-€/Person übernachtet. Davor schon zuviel Bier in der Dorfkneipe, wo wir von zahnlosen, aber freundlichen Menschen empfangen wurden. Aua mein Kopf.      

6. Tag und zweites Highlight dieser Tour die Siera Nevada, mit dem südlichsten Skigebiet Europas. Jäger und Gerd waren zuerst dort. Irgendwie war´s nicht mein Tag, zuviel Wind und die Strassen zu breit. Angekommen sind wir alle, auf ca. 2500 mtr. Aus dem Plan die andere Seite wieder runter zu fahren, wurde nichts, da die Pass-Strasse noch zu war.
Dann eben erst mal Kaffee kochen und diesen Kontrast, zwischen Wüste unten und 15 Fahrminuten weiter oben, dann Schnee auf sich wirken lassen. Bei Kaffee und Peter´s Wurst Tour umplanen.
Zurück Richtung Granada, rein nach Granada und wegen Straßensperrungen ewig nicht mehr raus. Irgendwann war dann aber auch das geschafft und nach 380KM war es wieder Zeit uns eine Bleibe für die Nacht zu suchen.
Hartes Anbremsen an der ersten Kneipe, 3 Bier bestellt, die Bedienung angegraben und sich nach dem billigsten Hotel durchgefragt.
Irgendwann landeten wir für 20,-€/Person in Alfacar im Hotel Ruta de Lorca. Dort war es so nobel, dass uns die Koffer aufs Zimmer getragen wurden.

7. Tag  so langsam musste es mal wieder Richtung Norden gehen. In Granada auf die Autobahn und erst mal ein gutes Stück Richtung Valencia. Na klar, mein Freund der Wind war auch wieder dabei, manchmal dachte ich, mich haut´s vom Bock. So langsam machten sich bei mir und Jäger auch Ermüdungserscheinungen am Hinterteil bemerkbar. Bei Gerd keine Spur davon, der sitzt Stunden lang auf der Sitzbank ohne eine Bewegung.  
Alle 200 KM runter von der Autobahn und mal für 2 Stunden auf engen Bergstrassen austoben. Was immer wieder zu einem Erlebnis wurde, die Straßen sind absolut leer, ab und zu mal ein Dorf, das auf den ersten Blick klein und unscheinbar aussieht. Wenn man dann mal durchfährt bemerkt man schnell, dass es recht groß ist.
So schlängelten wir uns dann wieder 690 KM hoch bis Villarroya de los Pinares, 30 KM nördlich von Teruel. Dort dann übernachtet im Hotel-Bar Fonda Carmen für                 12,-€/Person. Davor genehmigten wir uns noch ein Menü, 3X Vorspeise 3X Hauptspeise 3X Kaffee und Bier für nur 30,- €, inkl. Familienanschluss.

8. Tag  es ging weiter Richtung Norden, über einsame Kurvenreiche Bergstrassen nach Tortosa. Zwischendurch noch Endurowandern die Zweite. Von der so schönen  N420 war nicht mehr übrig als eine breite Schotterpiste, Baustelle ohne Umleitung und dass auf     10 KM Länge. Das alles kann uns nicht aufhalten. Noch mal kurz am Ebro entlang und über den Montserrat (ca. 60 KM nordwestlich von Barcelona) nach Manresa. Zwischen durch mussten wir feststellen, dass auch mit einer Fireblade 250 KM ohne zu tanken drin sind. Vermutlich läuft sie auch mit dem Angstschweiß des Fahrers, der nach 200 KM stetig mehr wird. Von Manresa aus dann auf der Autobahn weiter nach Girona, sofern man die richtige Auffahrt nimmt.
An der Mautstelle war Gerd als erster fertig und fuhr los Richtung Girona. Jäger und ich bekamen es nicht mit und fuhren Richtung Barcelona.
Eine Runde ums Autobahnkreuz machten 65 Cent und zwei Auffahrten früher wieder auf die Autobahn machten 70 Cent extra. Ja, ja Reisen bildet, nun wissen wir auch dass.
Nach 570 KM war dann in St. Feliu de Guixols auch für diesen Tag Schluss.
Nach einem Döner 3-4 Bier ging es dann im Hotel Coral  ins 20,- € Bett.
  
 
9. Tag  erst mal etwas länger geschlafen, dann noch schnell gegenüber in „la Panaderia „
(die Bäckerei) 2 Baguette und 3 Croissants gekauft.
Das ganze wie immer unter die Expander geklemmt und ab Richtung Küstenstrasse.
Nach 30 Min. Parkplatz ansteuern, zum letzten mal Benzinkocher, Tassen usw. ausgepackt. Dann in aller Ruhe sich den Rest von Peter´s Wurst schmecken lassen.
Zwischen durch noch etwas Erfahrungsaustausch mit Hessischen „Honda Pan“ Fahrern.
Nach gut einer Stunde ging’s weiter nach Empura Brava.
Dort nach 130 KM angekommen, Zielfoto gemacht, Motorräder und Gepäck verladen und zum Abschluss nach einer Speisekarte gesucht die wir lesen konnten.
Um 19:00 Uhr hieß es dann rein ins Auto und im Windschatten der Lkws 1100 KM nach Hause gefahren.
Ankunft in Weilerbach am Tag 10 um 10:30 Uhr

Zahlen Daten Fakten
-230 Liter Benzin pro Motorrad macht 270 €uro
-145 €uro für 8 Übernachtungen pro Person
-3850 KM auf dem Motorrad
-2200 KM An/Abfahrt im Fiat Dukato
-15 €uro Maut Pro Motorrad
-200 €uro Maut für An/Abfahrt

 Jede Menge Spaß, Abenteuer und Eindrücke die unbezahlbar sind!!!
  

Viel Spaß beim nachfahren wünschen,

Bauer,
          Jäger,
                   und
                          Cugy


                     

     

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